Interaktion auslösen – wie kann man das mit Storytelling in sozialen Medien schaffen?

Jeder, der für eine Marke, ein Produkt, eine Organisation, eine Dienstleistung oder für seine eigene Person in den sozialen Medien unterwegs ist, muss sich tagtäglich und auch strategisch überlegen, was er/sie denn eigentlich so postet. Eins ist dabei aber unumstößlich: Je mehr Interaktion ein Beitrag hervorruft (Likes, Shares usw.), desto häufiger wird er ausgespielt. Nur dadurch entstehen die meist erhofften viralen Effekte.

Ich mache mir heute Gedanken darüber, ob es ein Rezept gibt, wie man mit Storytelling organisch Interaktion hervorrufen kann. 

Wann interagieren wir mit einem Post, liken, kommentieren oder teilen? Da gibt es unterschiedliche Szenarien:

  • Wir identifizieren uns mit dem Post/Bild (Folge: Like, evtl. Teilen, evtl. bestätigender Kommentar)
  • Wir wollen uns mit dem Inhalt des Posts/Bild „schmücken“, d.h. unsere Selbstdarstellung unterstützen (Folge: Like und Teilen, denn dann erscheint der Post auf unserer Timeline/Pinboard
  • Wir fühlen uns provoziert (Folge: kritischer Kommentar)

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